Gästebuch


 
 

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Lieber Horst, ich möchte dir „DANKE“ sagen für die Rückführungssitzung, für das Gespräch vorher und nachher und für den „lockeren“ Umgang! Vielen herzlichen Dank!!!  

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 3
Francesca 
Duisburg
05.05.2017, 19:43:14
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Teil3
Wir sitzen gemütlich beisammen uns unterhalten uns wie alte Freunde, die sich nach langer Zeit wieder einmal treffen. Ich spüre mit einem Mal so viel Energie, Zuversicht und Hoffnung!
Wir reden und reden und ich spüre, wie es mir immer besser geht. Wir kommen – wie sagt man so schön – von Hölzchen auf Stöcksken 
Dann wird es „ernst“ und ich liege auf dieser herrlich bequemen Liege.
Ich bin völlig ruhig.
Herr Leuwer beginnt mit der Rückführung und die ersten Bilder kommen sehr schnell und präzise – damit habe ich nicht gerechnet!
Nach der Rückführung besprechen wir das Erlebte gemeinsam. Ich fühle mich hervorragend. Weder erschöpft noch mitgenommen. Im Gegenteil: ich befinde mich auf einem Höhenflug und ich fühle mich so wohl, dass ich es nicht beschreiben kann.
Es liest sich sicher merkwürdig aber der Abschied fällt mir schwer, weil ich mich in diesem Haus sehr wohl fühle. Dieses Haus lebt und seine Atmosphäre hat mich vom ersten Moment an herzlich empfangen. Anders kann ich es rückwirkend nicht beschreiben.
Wir fahren nach Hause. Ich fühle mich weit weg von ihm….ich schwebe….möchte nicht reden und merkwürdigerweise fragt er auch nicht sondern lässt mir meine Ruhe.
Zuhause angekommen begrüße ich erst unseren kleinen Enkel, der mit Mama und Papa im Erdgeschoß unseres Hauses leben. Er scheint meine Schwingungen sofort zu spüren.
Als ich an diesem Abend zu Bett gehe, erwartet mich bereits mein Engel mit einem glücklichen, liebevollen Lächeln 
Was ist mir in der Zwischenzeit widerfahren?
-Meine Brustschmerzen sind weg. Dieser dicke Elefant, der in letzter Zeit seit dem Burnout immer wieder mal auf meinem Brustkorb gesessen hat, ist verschwunden.
-Ich sehe mein Leben etwas leichter und empfinde nicht mehr alles als so schrecklich kompliziert.
-Ich muss nicht mehr das Leben aller Menschen um mich herum mit leben, sondern ich schaffe es immer öfter, mich nicht helfen wollend überall einbringen zu müssen, was mir stets sehr viel Stress verschaffte.
Ich bin viel ruhiger und gelassener geworden und ich fühle, dass dies nur der Anfang ist.
Lieber Herr Leuwer, ich danke Ihnen
für die herzliche und freundliche Aufnahme in Ihrem Haus
für die einfühlsamen, verständnis- und humorvollen Gespräche
für alle Mühe, die Sie sich gemacht haben
für die tolle Vorbereitung und die freundliche „Nachsorge“ wann immer ich eine Frage habe
Die Rückführung hat mir viel gezeigt und mein Denken verändert und ich bin stolz darauf, dass ich einem weiteren wundervollen Menschen in meinem Leben begegnen durfte.
Abschließend möchte ich allen, die sich noch nicht entschieden haben und meinen Bericht lesen, nur noch folgendes mit auf den Weg geben: Achtet auf die Zeichen, die euch begegnen – wenn die Zeit reif ist werdet ihr das spüren. Gebt eurer inneren Stimme eine Chance und wenn ihr nicht weiter wisst: bittet eure Engel um Hilfe. Lehnt euch im Vertrauen darauf entspannt zurück und habt vor allem keine Angst vor Veränderungen. Alles wird sich glücklich und in eurem Sinne fügen.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine wundervolle Zeit.
Herzliche Grüße
Francesca
 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 2
Francesca 
Duisburg
05.05.2017, 19:39:00
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2.Teil:
Das war der Moment, als mir mein Engel erschien. Er ist sehr groß und himmelblau. Ich empfing von ihm den Namen Ezechiel. Jeden Abend, wenn ich zu Bett ging, war er da und nahm mich liebevoll in seine Arme (Flügel). Er legte einen Flügel unter mich und deckte mich behutsam mit seinem zweiten Flügel zu. Ich empfand tiefe Liebe, eine friedvolle Ruhe und wärmende Geborgenheit. Ab dem Moment schlief ich jeden Abend ruhig ein und die ganze Nacht durch. Die Schlafstörungen waren weg.
Es war auch während dieser Zeit, als eine Kollegin, die auch als Lichtarbeiter arbeitet, mir zwei Sitzungen bei ihr schenkte. Sie wurde immer von den anderen Kollegen als durchgeknallt bezeichnet. Aber wir beide waren auf einer Wellenlänge. Während einer Sitzung (danach war ich total erschöpft!) zeigte sie mir mein inneres Kind und ich war erschrocken von dem, was ich da sah. Es war so einsam…stand traurig in einem dunklen Wald vor einem Baumstamm und Tränen liefen ihm über die kleinen Wangen. Ich weinte und in dem Moment sah es mich an. Ich versprach ihm, mich mehr um es zu kümmern und ich sagte ihm, wie lieb ich es habe. Da begann dieses kleine Wesen zu lachen und zu hüpfen und lief zu einer Lichtung, die in unmittelbarer Nähe war, ich aber nicht sehen konnte. Dort tanzte es voller Fröhlichkeit.
Mein Herz wurde ganz weit und ich fühlte eine tiefe, allesumfassende Liebe.
Irgendwann in dieser Zeit begegnete ich in einem reinen Frauenforum ein paar Menschen, die mir „Seth“ näherbrachten und als sie mein Interesse bemerkten, schenkte mir eine liebe Forumsfreundin das erste Werk von Jane Roberts „Das Seth-Material“
Schwere Kost aber ich arbeitete mich durch und habe meine Gedanken darin oft bestätigt gesehen.
Daraufhin habe ich alle anderen Bücher von Jane Roberts dazu gekauft.
Letztes Jahr im August brach ich während der Arbeit zusammen.
Burnout, Depressionen, Ich war in einem dunklen, kalten Loch gefangen.
Durch meine ältere Tochter kamen die Bücher von James Redfield (Die Prophezeiungen von Celestine und folgende) zu mir. Sie lieh sie mir aus und ich war verblüfft, dass meine eigene Tochter sich mit diesen Themen befasst! Aus diesen Büchern erfuhr ich, dass diese allesumfassende Liebe, die ich bei der Begegnung mit meinem inneren Kinde empfand, einen Namen hat: AGAPE – die göttliche Liebe.
Auf youtube entdeckte ich Ihr Video, Herr Leuwer, während der live-Rückführung.
Ich war fasziniert!
Auf der Suche nach weiteren Informationen über Sie sah ich mir viele andere Videos an, stöberte auf Ihrer Homepage, war einfach nur begeistert und erzählte meiner Familie davon.
Als ich eines Tages mir erneut das Video ansah, beobachtete mich mein Mann dabei und sagte dann: „Rufe bitte mal dort an und mache einen Termin. Ich schenke dir diese Sitzung.“
Die Zeit war reif! Ich war überglücklich! Endlich!
Gesagt, getan und dann ging alles sehr schnell.
Mein Termin war am 06.04.2017
Ich freute mich so sehr darauf, dass ich in der Nacht zuvor vor Aufregung nicht geschlafen habe.
Mein Mann fährt mich hin und vertreibt sich irgendwie die folgenden Stunden.
Frau Leuwer öffnet mir die Tür – ihr Blick ist so warm und herzlich….ich bin mir sicher, dass ich in diesem Haus gut aufgehoben sein werde.
Herr Leuwer begrüßt mich und mir schießen Tränen der Freude in die Augen.
Seine ruhige, humorvolle Art nimmt mir jede Aufregung. Er hat sich die Mühe gemacht, und mir den Wunsch erfüllt, die Sitzung mit seiner Kamera aufzunehmen.
 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
Francesca 1. 

05.05.2017, 19:06:32
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1.Teil:
Seit ich denken kann, steht für mich definitiv fest, dass es Dinge gibt, die wir nicht sehen können (manchmal auch nicht sehen wollen) und für die es keine Erklärung gibt. Wir fühlen aber, dass da irgendetwas geschieht oder im Begriff ist, zu entstehen.
Wir erleben ein oder mehrere Déjà vu – wir haben vielleicht sehr realitätsnahe Träume – wir spüren, dass irgendetwas geschehen wird, was dann auch tatsächlich eintrifft – vielleicht haben wir hier und da das Gefühl in unserer Wohnung nicht alleine zu sein? Und wie oft geschieht es, dass wir einen Freund oder ein Familienmitglied anrufen und man sagt uns: Hey! Ich habe gerade an dich gedacht!
Ein Vorfall in meinem Leben, über den ich auch heute noch oft nachdenke, ereignete sich, als ich ein junges Mädchen war.
Es war an einem Tag am frühen Abend – meine Eltern gingen zu einer Veranstaltung im Krankenhaus, in dem mein Vater damals arbeitete. Meine Schwester und ich blieben allein zu Hause. Wir sahen fern als ich plötzlich ganz laut die Stimme meiner Mutter im Wohnzimmer hörte, die laut meinen Namen sagte. Ich erschrak und schaute meine Schwester an. Ich fragte sie: „hast du das auch gehört?“ Sie sagte: „ja, Mama hat dich gerufen.“
Am nächsten Tag erzählte ich meiner Mutter davon und sie meinte, dass es dort ein Buffet gegeben habe und bei einem Gericht dachte sie, dass mir das sicher auch gut schmecken würde.
Sie muss wohl dabei so intensiv an mich gedacht haben, dass ich es hören konnte.
Ich weiß, dass ich sehr feine „Antennen“ habe. Sehr oft spüre ich, dass sich etwas anbahnt. Sehr oft liege ich mit meinem Urteil: „ich mag dich“ oder „ich mag dich nicht“ 100 %ig richtig. Auch wenn sich das erst sehr viel später herausstellt.
Seit nun ungefähr 30 Jahren verspürte ich immer dringender den Wunsch, eine Rückführung zu machen. Aber immer hielten mich auf der einen Seite die Kosten hierfür davon ab und auf der anderen Seite schwang immer etwas Furcht davor mit. Die Zeit schien noch nicht reif dafür.
„Immer wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“
Wer kennt diesen Spruch nicht? Mir wurde er während meiner schweren Zeit als alleinerziehende und in Vollzeit arbeitende Mutter zweier kleiner Kinder zum Glaubenssatz. Ich wusste, dass dieser Satz die Wahrheit spricht. Und nachdem es mir tatsächlich mehrfach selbst widerfahren ist, begann ich, mein Vertrauen in diesen Satz zu legen. Ich wurde mir sicher, dass es immer so sein würde und es war bisher immer so.
Wenn ich nicht weiter wusste, kam Hilfe wie aus dem Nichts. Ich fand gute Arbeitsplätze aber ich verlor sie auch wieder. Zunächst war ich verzweifelt, weil ich nie schuld daran war. Es waren immer nur widrige Umstände. Aber später wusste ich, dass es so sein musste, weil ich noch andere Menschen aus der Arbeitswelt kennen lernen musste und mir in anderen Firmen weitere Fähigkeiten aneignen musste, die ich später benötigte.
So war es dann auch in einer Firma, wo ich vor 6 Jahren einen tollen Job bekam, er mir sehr viel Spaß machte. Alles lief prima obwohl ich oft das Gefühl hatte, mein Vorgesetzter wolle mehr von mir als nur gute Arbeit. Aber ich reagierte überhaupt nicht darauf und wir hatten auch ein entspanntes und gutes Arbeitsverhältnis. Irgendwann fing eine neue Kollegin bei uns an. Mein Gefühl sagte mir sofort: Ich mag dich nicht! Aber ich wollte ihr dennoch eine Chance geben. Das stellte als falsch heraus. Mit der Unterstützung unseres jetzt gemeinsamen Vorgesetzten begann sie, mich zu mobben. Ich war gezwungen, den Betriebsrat einzuschalten. Für eine kurze Zeit war Ruhe aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm, denn dann ging es erst recht in die Vollen. Ich fühlte mich schlecht. War depressiv und am Boden zerstört. Schlafstörungen stellten sich ein.
Immer dachte ich, das passiert nur anderen. Aber nun war ich die Leidtragende. 

Traut Euch ruhig 2
Stefanie 
Bedburg
24.03.2017, 00:16:29
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das Gästebuch hat den Rest verschluckt- hier also der letzte Abschnitt meines Eintrags:
„bearbeitet“ zu werden. Ich habe aber das Gefühl, dass ich sie jetzt in der neuen Lebenssituation auf eine noch direktere Weise angehen kann als vorher – abgesehen von den vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen, die ich seit dem Neuanfang erleben durfte. Ich glaube, dass wir nie „fertig“ sind, dass es immer weitergeht und dass keine Erfahrung umsonst ist.
Ich wünsche allen viel Erfolg beim Gehen des jeweils nächsten Schritts. Und wenn Ihr derzeit noch zweifelt, ob Ihr eine Rückführung machen wollt: Traut Euch ruhig! Ihr werdet es bestimmt wissen, wenn der passende Moment gekommen ist 
Herzliche Grüße
Stefanie
 

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