Gästebuch


 
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 2
Francesca 
Duisburg
05.05.2017, 19:39:00
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2.Teil:
Das war der Moment, als mir mein Engel erschien. Er ist sehr groß und himmelblau. Ich empfing von ihm den Namen Ezechiel. Jeden Abend, wenn ich zu Bett ging, war er da und nahm mich liebevoll in seine Arme (Flügel). Er legte einen Flügel unter mich und deckte mich behutsam mit seinem zweiten Flügel zu. Ich empfand tiefe Liebe, eine friedvolle Ruhe und wärmende Geborgenheit. Ab dem Moment schlief ich jeden Abend ruhig ein und die ganze Nacht durch. Die Schlafstörungen waren weg.
Es war auch während dieser Zeit, als eine Kollegin, die auch als Lichtarbeiter arbeitet, mir zwei Sitzungen bei ihr schenkte. Sie wurde immer von den anderen Kollegen als durchgeknallt bezeichnet. Aber wir beide waren auf einer Wellenlänge. Während einer Sitzung (danach war ich total erschöpft!) zeigte sie mir mein inneres Kind und ich war erschrocken von dem, was ich da sah. Es war so einsam…stand traurig in einem dunklen Wald vor einem Baumstamm und Tränen liefen ihm über die kleinen Wangen. Ich weinte und in dem Moment sah es mich an. Ich versprach ihm, mich mehr um es zu kümmern und ich sagte ihm, wie lieb ich es habe. Da begann dieses kleine Wesen zu lachen und zu hüpfen und lief zu einer Lichtung, die in unmittelbarer Nähe war, ich aber nicht sehen konnte. Dort tanzte es voller Fröhlichkeit.
Mein Herz wurde ganz weit und ich fühlte eine tiefe, allesumfassende Liebe.
Irgendwann in dieser Zeit begegnete ich in einem reinen Frauenforum ein paar Menschen, die mir „Seth“ näherbrachten und als sie mein Interesse bemerkten, schenkte mir eine liebe Forumsfreundin das erste Werk von Jane Roberts „Das Seth-Material“
Schwere Kost aber ich arbeitete mich durch und habe meine Gedanken darin oft bestätigt gesehen.
Daraufhin habe ich alle anderen Bücher von Jane Roberts dazu gekauft.
Letztes Jahr im August brach ich während der Arbeit zusammen.
Burnout, Depressionen, Ich war in einem dunklen, kalten Loch gefangen.
Durch meine ältere Tochter kamen die Bücher von James Redfield (Die Prophezeiungen von Celestine und folgende) zu mir. Sie lieh sie mir aus und ich war verblüfft, dass meine eigene Tochter sich mit diesen Themen befasst! Aus diesen Büchern erfuhr ich, dass diese allesumfassende Liebe, die ich bei der Begegnung mit meinem inneren Kinde empfand, einen Namen hat: AGAPE – die göttliche Liebe.
Auf youtube entdeckte ich Ihr Video, Herr Leuwer, während der live-Rückführung.
Ich war fasziniert!
Auf der Suche nach weiteren Informationen über Sie sah ich mir viele andere Videos an, stöberte auf Ihrer Homepage, war einfach nur begeistert und erzählte meiner Familie davon.
Als ich eines Tages mir erneut das Video ansah, beobachtete mich mein Mann dabei und sagte dann: „Rufe bitte mal dort an und mache einen Termin. Ich schenke dir diese Sitzung.“
Die Zeit war reif! Ich war überglücklich! Endlich!
Gesagt, getan und dann ging alles sehr schnell.
Mein Termin war am 06.04.2017
Ich freute mich so sehr darauf, dass ich in der Nacht zuvor vor Aufregung nicht geschlafen habe.
Mein Mann fährt mich hin und vertreibt sich irgendwie die folgenden Stunden.
Frau Leuwer öffnet mir die Tür – ihr Blick ist so warm und herzlich….ich bin mir sicher, dass ich in diesem Haus gut aufgehoben sein werde.
Herr Leuwer begrüßt mich und mir schießen Tränen der Freude in die Augen.
Seine ruhige, humorvolle Art nimmt mir jede Aufregung. Er hat sich die Mühe gemacht, und mir den Wunsch erfüllt, die Sitzung mit seiner Kamera aufzunehmen.
 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
Francesca 1. 

05.05.2017, 19:06:32
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1.Teil:
Seit ich denken kann, steht für mich definitiv fest, dass es Dinge gibt, die wir nicht sehen können (manchmal auch nicht sehen wollen) und für die es keine Erklärung gibt. Wir fühlen aber, dass da irgendetwas geschieht oder im Begriff ist, zu entstehen.
Wir erleben ein oder mehrere Déjà vu – wir haben vielleicht sehr realitätsnahe Träume – wir spüren, dass irgendetwas geschehen wird, was dann auch tatsächlich eintrifft – vielleicht haben wir hier und da das Gefühl in unserer Wohnung nicht alleine zu sein? Und wie oft geschieht es, dass wir einen Freund oder ein Familienmitglied anrufen und man sagt uns: Hey! Ich habe gerade an dich gedacht!
Ein Vorfall in meinem Leben, über den ich auch heute noch oft nachdenke, ereignete sich, als ich ein junges Mädchen war.
Es war an einem Tag am frühen Abend – meine Eltern gingen zu einer Veranstaltung im Krankenhaus, in dem mein Vater damals arbeitete. Meine Schwester und ich blieben allein zu Hause. Wir sahen fern als ich plötzlich ganz laut die Stimme meiner Mutter im Wohnzimmer hörte, die laut meinen Namen sagte. Ich erschrak und schaute meine Schwester an. Ich fragte sie: „hast du das auch gehört?“ Sie sagte: „ja, Mama hat dich gerufen.“
Am nächsten Tag erzählte ich meiner Mutter davon und sie meinte, dass es dort ein Buffet gegeben habe und bei einem Gericht dachte sie, dass mir das sicher auch gut schmecken würde.
Sie muss wohl dabei so intensiv an mich gedacht haben, dass ich es hören konnte.
Ich weiß, dass ich sehr feine „Antennen“ habe. Sehr oft spüre ich, dass sich etwas anbahnt. Sehr oft liege ich mit meinem Urteil: „ich mag dich“ oder „ich mag dich nicht“ 100 %ig richtig. Auch wenn sich das erst sehr viel später herausstellt.
Seit nun ungefähr 30 Jahren verspürte ich immer dringender den Wunsch, eine Rückführung zu machen. Aber immer hielten mich auf der einen Seite die Kosten hierfür davon ab und auf der anderen Seite schwang immer etwas Furcht davor mit. Die Zeit schien noch nicht reif dafür.
„Immer wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“
Wer kennt diesen Spruch nicht? Mir wurde er während meiner schweren Zeit als alleinerziehende und in Vollzeit arbeitende Mutter zweier kleiner Kinder zum Glaubenssatz. Ich wusste, dass dieser Satz die Wahrheit spricht. Und nachdem es mir tatsächlich mehrfach selbst widerfahren ist, begann ich, mein Vertrauen in diesen Satz zu legen. Ich wurde mir sicher, dass es immer so sein würde und es war bisher immer so.
Wenn ich nicht weiter wusste, kam Hilfe wie aus dem Nichts. Ich fand gute Arbeitsplätze aber ich verlor sie auch wieder. Zunächst war ich verzweifelt, weil ich nie schuld daran war. Es waren immer nur widrige Umstände. Aber später wusste ich, dass es so sein musste, weil ich noch andere Menschen aus der Arbeitswelt kennen lernen musste und mir in anderen Firmen weitere Fähigkeiten aneignen musste, die ich später benötigte.
So war es dann auch in einer Firma, wo ich vor 6 Jahren einen tollen Job bekam, er mir sehr viel Spaß machte. Alles lief prima obwohl ich oft das Gefühl hatte, mein Vorgesetzter wolle mehr von mir als nur gute Arbeit. Aber ich reagierte überhaupt nicht darauf und wir hatten auch ein entspanntes und gutes Arbeitsverhältnis. Irgendwann fing eine neue Kollegin bei uns an. Mein Gefühl sagte mir sofort: Ich mag dich nicht! Aber ich wollte ihr dennoch eine Chance geben. Das stellte als falsch heraus. Mit der Unterstützung unseres jetzt gemeinsamen Vorgesetzten begann sie, mich zu mobben. Ich war gezwungen, den Betriebsrat einzuschalten. Für eine kurze Zeit war Ruhe aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm, denn dann ging es erst recht in die Vollen. Ich fühlte mich schlecht. War depressiv und am Boden zerstört. Schlafstörungen stellten sich ein.
Immer dachte ich, das passiert nur anderen. Aber nun war ich die Leidtragende. 

Traut Euch ruhig 2
Stefanie 
Bedburg
24.03.2017, 00:16:29
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das Gästebuch hat den Rest verschluckt- hier also der letzte Abschnitt meines Eintrags:
„bearbeitet“ zu werden. Ich habe aber das Gefühl, dass ich sie jetzt in der neuen Lebenssituation auf eine noch direktere Weise angehen kann als vorher – abgesehen von den vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen, die ich seit dem Neuanfang erleben durfte. Ich glaube, dass wir nie „fertig“ sind, dass es immer weitergeht und dass keine Erfahrung umsonst ist.
Ich wünsche allen viel Erfolg beim Gehen des jeweils nächsten Schritts. Und wenn Ihr derzeit noch zweifelt, ob Ihr eine Rückführung machen wollt: Traut Euch ruhig! Ihr werdet es bestimmt wissen, wenn der passende Moment gekommen ist 
Herzliche Grüße
Stefanie
 

Traut Euch ruhig
Stefanie 

24.03.2017, 00:08:56
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Hallo liebe Leserinnen und Leser des Gästebuchs,
als erstes möchte ich alle, die vielleicht noch zweifeln, ob sie das Abenteuer einer Rückführung wagen wollen, ganz herzlich dazu ermuntern  Bei mir hatte es auch eine Weile gedauert, bis ich mich dafür entscheiden konnte. Und jetzt, etwa anderthalb Jahre später, habe ich immer noch das Gefühl, dass es genau der richtige Zeitpunkt war. Ungefähr zwei Jahre zuvor hatte ich angefangen, immer mehr Berichte über Rückführungen, Erinnerungen an frühere Leben usw. zu lesen und ein ganz starkes Interesse an diesen Themen zu entwickeln. Das fiel in eine Zeit, in der mich einige körperliche Schwierigkeiten/Blockaden in meinem (beruflichen) Alltag immer mehr eingeschränkt und auch stark verunsichert haben und ich schließlich anfing, über einen Berufswechsel nachzudenken, d. h. eine über Jahre erarbeitete Stelle mit vielen (äußeren) Sicherheiten aufzugeben und wieder ein Stückweit ins Ungewisse zu gehen.
Die Berichte und Gedanken von Herrn Leuwer hatte ich unter allen Büchern von Anfang an als besonders persönlich, menschlich und aufrichtig empfunden. Relativ schnell konnte ich mir vorstellen, bei ihm eine Rückführung zu machen, aber erst nachdem noch etwas mehr Zeit vergangen war (in der ich mich auch noch mehr mit mir selbst und möglichen Zukunftsplänen auseinandergesetzt hatte) habe ich mich dann bei ihm gemeldet. Den letzten „Schubser“ dafür verpasste mir sein YouTube-Video, in dem man eine Rückführung direkt miterleben kann, was mir auch noch mal etwas Unsicherheit genommen hat. Der Mailwechsel und ein Telefonat zum ersten Kennenlernen und zur Terminfindung waren sehr angenehm, und nach etwa zwei Monaten war es dann so weit!
Mit viel Vorfreude und Spannung hatte ich den Termin erwartet, und obwohl ich am Tag selbst dementsprechend auch etwas aufgeregt war, habe ich mich die ganze Zeit sehr wohl und einfach gut aufgehoben gefühlt. Für das Vorgespräch hat Herr Leuwer sich sehr viel Zeit genommen, und ich konnte in Ruhe alle Anliegen und Fragen mit ihm besprechen, die mir wichtig waren. Besonders gut hat mir dabei seine ruhige und auch humorvolle Art gefallen. (An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank, lieber Herr Leuwer!)
Die Rückführung selbst war dann ein ganz besonderes Erlebnis! Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten, ganz in die Entspannung zu gehen, vielleicht weil ich auch selbst schon so große Erwartungen hatte, aber dann war ich ganz beeindruckt, wie viele Themen angeklungen sind, die mich ganz zentral beschäftig(t)en. An einige Bilder und Dialoge denke ich immer wieder zurück und fühle mich dadurch gestärkt. Vor allem die Erfahrung als Entdecker an einem fernen Südseestrand hat mich weiter in meiner Entscheidung bestärkt, mich beruflich zu verändern und buchstäblich zu neuen Ufern aufzubrechen.
Als es damit dann langsam „ernst“ wurde, war ich wirklich überrascht und überwältigt davon, wie viel Verständnis, Unterstützung und Wertschätzung mir in Gesprächen über meine Aufbruchspläne u. a. von meinen KollegInnen entgegengebracht wurden. Und es ergaben sich auch im Rahmen der alten Beschäftigung noch einige beeindruckende Erlebnisse zum Thema „neue Ufer/Zurücklassen von Angst“, bei denen ich mich auf einmal bewusst dafür entscheiden konnte, Herausforderungen anzunehmen und sie mir auch von niemandem mehr schlechtreden zu lassen.
Schon bald darauf habe eine neue Stelle gefunden, mit der auch ein Neuanfang in einer neuen Stadt verbunden war, und von Anfang an haben sich viele Dinge (Wohnungssuche etc.) für mich auf ganz tolle Weise gefügt. Auch gesundheitlich haben sich einige Besserungen ergeben.
Dafür bin ich sehr dankbar, und ich möchte an dieser Stelle gerne noch einmal etwas Mut machen, auf den Bauch oder die innere Stimme zu hören, wenn sie sich melden, und keine zu große Angst vor Veränderungen oder dem Ungewissen zu haben.
Natürlich bleiben weiterhin Lernaufgaben, die nur darauf warten, „bearbeite 

Mandy 
Rohrbach
15.10.2016, 13:49:18
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Hallo lieber Horst,
Ich war bei Ihnen im Sommer diesen Jahres zu einer Rückführung. Die Gründe die mich veranlassten zu Ihnen zu kommen waren vordergründig eine innere Unruhe, Gefühle von Einsamkeit, Orientierungslosigkeit ect..
In der Rückführung kam ich ein Leben welches von Trostlosigkeit, Eintönigkeit und Einsamkeit bestimmt war. Ich spürte den Wunsch in diesem Leben nach Veränderung, brachte es damals aber nicht zustande Neue Wege zu gehen, sondern ließ die Fremdbestimmung bis zum Tot im jungen Erwachsenenalter, zu.
Nach der RF. kamen nach und nach Erinnerungen die lange schon vergraben waren, die aber mein jetziges Leben betreffen hoch, und ich fing an dieses vergangene Leben mit meinen jetzigen Leben zu vergleichen.
Dabei wurde mir klar, dass ich im jetzigen Leben schon oft in Situationen war die auch von Trostlosikgeit, Einsamkeit, Ängsten bestimmt waren. Ich jedoch immer gekämpft habe und die Situationen für mich zum positiven ändern konnte. Mir fiel auf, dass man gewisse Lebensumstände nur solange ertragen muss solange man es selbst zulässt. In meinem Leben habe ich schon mehr als einmal durch meine klare Entscheidung und durch meinen eigenen Willen, mein Leben in andere Bahnen gelenkt. Die RF. hat mir geholfen wieder einen Zugang zu mir selbst herzustellen und mein Leben nicht als Aneinanderreihung von mehreren Scherbenhaufen zu betrachten sondern eher die Gedanken und Erinnerungen darauf zu fokussieren zu sehen welche Wege ich schon gegangen bin und zu verstehen, dass man wenn man den echten Willen hat, es immer möglich ist sein Leben in andere Bahnen zu lenken. Auch wenn man in einem Umfeld lebt von dem man keinen Zuspruch erwarten kann, wenn einmal das wahre Gefühl in einem aufblüht dann kommt von innen heraus eine Kraft die nichts mehr Frage stellt.
So fühlte es sich jedenfalls bei mir an.
Das Besondere ist auch, dass man man manchmal denkt ja gut ich möchte ja gerne was verändern aber wer soll mir dabei helfen oder ich habe ja niemanden der mich begleitet. Aber diese Angst ist unbegründet, da diese Kraft die entsteht wenn man eine Entscheidung für sich getroffen hat so stark ist und diese Stärke und Entschlusskraft dann soweit ausstrahlt, dass man automatisch Menschen begegnet die in irgendeiner Form hilfreich sind. Aus meinen Erfahrungen heraus, müssen das nicht immer Personen sein die ewig in meinen Leben bleiben oftmals waren es nur kurze Begegnugen die aber etwas bewirkten, damit man weiterkommt.
Viel zu oft fliehen wir in die Opferrolle da diese passive Rolle angenehmer vielleicht auch leichter zu ertragen ist. Wollen wir aber raus aus der Opferrolle müssen wir aktiv werden was nicht immer leicht ist!
Diese RF. bei Ihnen war der Schlüssel zu meinen Inneren. Eine Tür konnte geöffnet werden und ich konnte sehen zu was ich eigentlich fähig bin und erkennen, dass nichts im Leben ausweglos erscheinen muss. Wenn man bereit ist etwas zu Verändern.
Danke dafür.
Lieben Gruß Mandy 

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