Rückführungstherapie - Leuwer

Rückführungstherapie - Leuwer

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Eins der kostbarsten Geschenke meines Lebens
Astrid  
Netphen
09.12.2017, 14:15:13
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Lieber Herr Leuwer,
an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für Ihre offene, herzliche Art, Ihre Geduld, das interessante Gespräch und die überwältigenden Stunden der Rückführung.
Ich habe mich bei Ihnen sehr wohlgefühlt und das nötige Vertrauen war sofort da.
Obwohl ich mich schon viele Jahre mit Hypnose beschäftigt habe, habe ich mich mit dem Schritt eine Rückführungstherapie zu machen, schwer getan. Was bekommt man zu sehen, ist das gut für mich, will ich das alles sehen, funktioniert es überhaupt? Da war es, mein Thema Angst!
Es sind jetzt ein paar Tage vergangen. Die ersten zwei Tage war in mir eine überwältigende, überschwängliche Emotionalität. Langsam wandelt sich diese in tiefere, friedlichere Gefühle. Die lange vermisste Freude in meinem Herzen dehnt sich immer weiter aus. Ich spüre eine tiefe Liebe und Milde mir gegenüber und alles fühlt sich friedlicher an. Ich spüre die unzähligen Energien um mich herum. Das Licht strömt ungehindert durch meinen Körper. Antworten kommen wie von allein. Ein unbeschreiblich tolles Gefühl.
Ein wenig bin ich noch in Lauerstellung. Hoffentlich bleibt es so. Doch tief in meinem Inneren lacht dann der Jaguar und ich weiß, es bleibt so. Was für eine Erleichterung!
P.S.
Sie sagten mir, dass Sie im Vorgespräch ein Engelwesen um mich herum wahrgenommen haben. Er ist da! Es ist der große Schutzengel, der nach meiner Operation mit dem Jaguar auf der Bettkante saß. Er hat sich mir heute gezeigt. Unglaublich und doch so einfach. Er ist das helle, erfüllende, glücklich machende Licht. Heute hat er kurz seine Engelform angenommen und eine tiefe Klarheit durchströmte mich.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen!
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine wunderbare Zeit!
Herzliche Grüße
Astrid 

 

Gut geleitet
Wilhelmine Müller 
Gelsenkirchen
19.10.2017, 11:40:27
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Hallo Herr Leuwer,
herzlichen Dank für die professionelle, warmherzig, verständnissvolle und wohlfühlende Rückführungsathmosphäre.
Habe mich sehr gut geleitet und sicher verstanden gefühlt.
Dankeschön für ihre Unterstützung und Herzengüte. 

 

Vielen Dank
Martin 
Köln
14.10.2017, 17:12:46
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Schöne Seite, mach weiter so! 

 

vielen herzlichen Dank
Angie 
göppingen
11.09.2017, 09:36:01
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Hallo Horst,
nun ist schon über eine Woche vergangen und ich habe mehrfach schon
versucht, Dir zu schreiben. Aber nie wirklich einen Ansatz gefunden.
(Sollte wohl so sein).
Meine Schmerzbereiche, die ich vor der Rückführung hatte, sind so gut
wie alle weg...SUPER...DANKE an alle Beteiligten...
Was mich nach wie vor beschäftigt, ist die Frage: Was ist eine
"kosmische Hochzeit", bzw. wie würdest Du das beschreiben?
Auch hattest Du mir gesagt, ich solle in nächster Zeit darauf achten,
wie die Menschen im Umfeld sich verhalten. Es gab schon Veränderungen,
die sich im ersten Augenblick als schmerzhaft anfühlten...bei genauerem
Hinsehen aber offensichtlich für mich genau richtig sind....es haben
sich Personen von mir abgewendet, von denen ich dachte, dass sie gut für
mich sind...sie sind zwar nicht "schlecht oder negativ" aber eben nicht
gut für mich...dennoch musste ich mich dabei wieder mit dem Thema
Ablehnung und Zurückweisung auseinandersetzen...und genau damit komme
ich noch nicht klar (auch wenn es schon einfacher war) ...löst sich das
noch auf????
Alles in Allem bin ich begeistert von der Rückführung, auch wenn sie
völlig anders verlaufen ist, als es für mich vorstellbar war. Leider war
ich im Nachgespräch so gut wie gar nicht mehr aufnahmefähig, daher werde
ich Dich in den nächsten Tagen noch mal kontaktieren
Liebe Grüße
Angie 

 

Von Herzen Danke 2
Stefanie Muhr 2 
Düsseldorf
16.09.2017, 04:28:20
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Für ihn war es selbstverständlich, diesen Ort zu kennen! Er sagte auch immer, dass man in vergangene Zeiten reisen könne und er irgendwann wieder zu den Dinosauriern gehen könnte. Als er nach zwei Jahren mühsamen Trainings wieder sprechen konnte (er war halbseitig im Gesicht gelähmt) war eine der ersten Fragen: "Mama, wie baue ich eine Brücke in die Vergangenheit"? Engel waren ganz wichtig und oft bemerkte er, er würde "Geister" sehen oder rote bzw. schwarze Punkte, die ihn sehr irritierten und manchmal ängstigten. Ich glaubte ihm, konnte aber leider nicht helfen. Ein unsichtbarer Begleiter names "Bonata" war in der Kleinkindzeit sein bester Freund, ebenso ein Fuchs. Damals schob ich es auf die kindliche Phantasie in der sog. "magischen Phase". Heute denke ich ganz anders darüber und sehe nach der Lektüre Ihrer Bücher das Ganze in neuem Kontext.
Ich dachte lange, mein Kind würde leben und gesund werden, wenn ich nur den richtigen Heiler, die passende Heilerin fände. Wenn alle "Blockaden" gelöst würden. Es durfte viel gelöst werden, aber seine Seele hatte eigene Pläne und es lag nicht in unserer Macht, über Leben und Sterben zu entscheiden. Manchmal ist Sterben dürfen eben auch Heilung. Als ich ihm versichert hatte, dass er auch mit den Engeln spielen und "Quatsch machen" kann, war er beruhigt und hatte keine Angst mehr vor dem Sterben. Allerdings war er sehr traurig, dass er mich zurücklassen muss und bat mich sogar darum, mitzugehen. Das war natürlich sehr schwer für mich (und ist es noch).
Oft wurden mir von HeilerInnen Dinge gesagt, das ich nicht verstanden habe bzw. die mir große Angst machten. Implantate, Fremdenergien, Besetzung meines Sohnes durch meine vorherige Fehlgeburt etc. Erst Ihre Bücher haben mir den Frieden und das tiefe Verstehen geschenkt, nach dem ich mein Leben lang suchte. Und gezeigt, dass mir das keine Angst machen muss. Daher nochmals danke! Ohne Sie wäre ich in meinem Trauerprozess nicht so weitergekommen.
Natürlich fragt man sich trotz allem, warum sich eine Seele einen so schmerzhaften Weg sucht. Im Falle von Frederik mit schweren Erkrankungen, starken Behinderungen, Ausgrenzung und auch Einsamkeit, weil er nach seiner Erkrankung keine Freunde mehr hatte. Und immer wieder hatte er sehr schlimme Schmerzen, Übelkeit, war lange total pflegeedürftig mit Magensonde und Katheter und konnte weder besprechen, noch Bewegungen alleine ausführen. Alles erkämpfte er sich zurück und als wir endlich ganz zuversichtlich waren, kamen drei weitere Hirntumore und eine schwere Hirnhautentzündung, der er erlag.
Aber das Wissen darum, dass alles seinen Sinn hat, hilft mir, zu akzeptieren.
Danke, dass ich das schreiben durfte. Danke für Ihr Sein und Wirken.
Ihre Stefanie Muhr
 

 

Von Herzen Danke 1
Stefanie Muhr 

15.09.2017, 11:59:13
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Lieber Herr Leuwer,ich möchte Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihre Bücher und Meditationen danken! Es ist mir gerade ein Anliegen, dies zu tun! Ich habe nun alle Ihre Bücher förmlich verschlungen und sie haben mir unglaublich in meiner Trauerarbeit und meinem „spirituellen Verständnis“ geholfen. Zudem gibt mir die Meditation "Die Quelle der Heilung" sehr viel Kraft. Für meinen Mann war das Buch über "Lucias wunderbare Seelenreise" ein erster wichtiger Einstieg in die Thematik. Wir mussten Silvester 2016 unseren 8jährigen Sohn Frederik gehen lassen, der ein paar Jahre gegen Hirntumore und vieles mehr kämpfen musste und nach einem Hirninfarkt körperlich schwerbehindert war. Zeitgleich hatte ich eine heftige Dualsselenbegegnung, begleitete meine Mutter in ihrer Krebserkrankung und bin selbst erkrankt (es gab einen dringenden Verdacht auf eine schwere Krebserkrankung). Obwohl schon länger auf dem "spirituellen Weg" konnte ich vieles nicht begreifen und hatte auch den Lebensmut verloren. Gerne wäre ich meinem Kind gefolgt. Ihre Bücher haben mir ganz viel Frieden und Verstehen geschenkt und eine ganz neue Sicht auf die Dinge. In den letzten Jahren hatte ich mit vielen Heilerinnen und Heilern zu tun und doch gab es einen großen "missing link", den Sie geschlossen haben. Und auch ich habe zahlreiche Kurse gemacht - Reiki bis zum Meistergrad, Chakra- und Auralesen etc. - und hatte immer das Gefühl, dass mir das trotzdem keinen Frieden und kein umfassendes Verstehen des "großen Ganzen" verschafft. Die Suche ging weiter. Mein Sohn war und ist mir dabei der größte Spiegel und Lehrer. Ihre Bücher geben wir in meiner Trauer sehr viel Kraft und Mut. Vor allem hat mich Ihre ganz offene und authentische Art berührt. Man darf den Weg mitgehen und so kann man auch als LeserIn Stück für Stück begreifen. Das Abstrakte wird verständlich, der Groll und das Unverständnis gegenüber dem Schicksal und den Mitmenschen (und gegen sich selbst) wird weicher und das für uns sehr große Thema der Schuld und Schuldgefühle, nicht alles getan zu haben, durfte in den Frieden gebracht werden. Dafür kann ich nicht genug danken!!! Gerne würde ich Ihnen auch von meinem Sohn Frederik berichten, weil er ein Beispiel dafür ist, wie sehr die Kinder noch mit dem "Himmel" verbunden sind.Als er etwa drei Jahre alt war, sagte er: "Mama, ich habe Dich ausgesucht" und "Mama, Du bist eigentlich gar nicht für diese Welt gemacht, aber wir sind gleich und kommen vom selben Ort". Mit vier Jahren, kurz vor seinem ersten Hirntumor, erklärte er mir: "Ich möchte gerne Gott näher kennenlernen, aber dafür muss ich erst tot sein, daher warte ich noch etwas." (Ich habe mir das immer aufgeschrieben).Ebenfalls erklärte er mir, dass wir gar keine Nabelschnur bräuchten, weil wir "auch so immer verbunden sind". Wirklich verdutzt war ich, als er mir im letzten Sommer mit 7 Jahren unter bitterlichen Tränen sagte, dass er nicht mehr leben und endlich "nach Hause" wolle: "nach Atlantis"! Wir hatten nie über Atlantis gesprochen, aber er beharrte darauf, dass dort seine Heimat wäre.Es gibt noch viele andere Beispiele, durch die ich förmlich glauben musste, dass er sich an frühere Leben erinnerte. So nannte er z.B. seinen neuen Klimazonen-Spielteppich ganz selbstverständlich "Katahunda" und ich fand heraus, dass es diesen Ort wirklich in Afrika im Regenwald gibt, wo noch viele Reptilien leben, die Frederik faszinierten (noch mehr die Dinos).  

 

Rückführung2
Daniela M. 2.Teil 
Blankenheim
07.08.2017, 02:04:38
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Teil 2
Die Begegnung mit meinen Geistführern war sehr emotional. Das, was diese mir dort gesagt haben, das bestärkt mich sehr seit der Rückführungssitzung, gibt mir Kraft, Mut und Geborgenheit und vor allen Dingen bin ich in der Sitzung wieder in das Gefühl des Urvertrauens gekommen……..und das konnte ich auch in mein jetziges Leben mitnehmen.
Lieber Horst, ich bin absolut glücklich und zufrieden bei dir gewesen zu sein. Es war der richtige Zeitpunkt. Ich kann mir vorstellen, irgendwann nochmal eine Rückführungssitzung zu machen. Es ist auf jeden Fall total spannend und vor allen Dingen enorm hilfreich, viele Dinge in seinem Leben besser zu verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Ich denke oft und gerne an die Sitzung zurück und empfehle dich auch sehr gerne weiter!
Ich habe für mich das Gefühl, dass ganz, ganz viele Dinge bei mir mit meinem „fehlenden“ Urvertrauen zu tun haben bzw. hatten. Dieses Urvertrauen, dieses Geborgensein, konnte ich in großen Teilen durch die Sitzung zurückgewinnen…….. und du hast einen schönen Satz gesagt wie………“man soll das Leben als Spiel betrachten“……..oder Abenteuer? …..oder so ähnlich.
Das hilft mir auch fast täglich weiter,…….denn genau so ist es in vielen Dingen (aber in manchen Situationen zugegeben auch echt schwer)!!!
Lieber Horst, ich möchte dir „DANKE“ sagen für die Rückführungssitzung, für das Gespräch vorher und nachher und für den „lockeren“ Umgang! Vielen herzlichen Dank!!!
Liebe Grüße
Daniela
 

 

Rückführung
Daniela M. 1.Teil 
Blankenheim
07.08.2017, 02:03:24
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Hallo lieber Horst,
ich habe mich ja schon mindestens zwei Jahre mit dem Gedanken beschäftig, eine Rückführungssitzung zu machen aber irgendwie habe ich es immer wieder aufgeschoben. Dein Buch „Die verborgene Wahrheit“ stand auch schon lange in meinem Regal. Irgendwann war es dann soweit und ich habe erst einmal das Buch gelesen, deine Internetseite mir angeguckt und natürlich auch deine Rückführungssitzung auf YouTube mir angeschaut. Ja und dann habe ich endlich einen Termin bei dir gemacht. Ich vertraue darauf bzw. ich bin mir ganz sicher, dass ich diese Sitzung genau zum richtigen Zeitpunkt gemacht habe, sonst hätte ich sicherlich vieles einfach noch nicht verstanden.
Ich habe mich total auf den Termin gefreut!!! Am Tag selber war ich irgendwie seltsamerweise auch nur ein klein wenig aufgeregt. Ich habe mich bei dir bzw. in deinem Haus direkt sehr gut aufgehoben und willkommen gefühlt. Das Vorgespräch war sehr angenehm und locker. Ich fühlte mich rundum wohl!!!
Dadurch, dass ich das Buch schon vorher gelesen habe und auch das Video mir angeschaut habe, habe ich offen zugegeben, gedacht, dass ich nun in mehrere Leben reisen würde, die dann wie ein Film vor mir ablaufen………aber das war nicht wirklich so…….und das war auch vollkommen okay so!!! Soweit ich weiss, wird ja auch immer nur das einem gezeigt, was in dem Moment wichtig ist, bzw. was man verarbeiten kann.
In meiner Sitzung war ich nur kurz in einer speziellen Szene in einem meiner früheren Leben und ansonsten war ich im Haus des „Ich-Seins“, im Urlicht und ich bin meinen Geistführern/Engeln begegnet.
Im Haus des „Ich-Seins“ hatte ich das Gefühl, wie auf Wolken zu schweben. Dieses Gefühl kenne ich sehr gut aus meinem jetzigen Leben. Darüber haben wir ja auch in der Sitzung gesprochen. Durch die Sitzung ist dieses „schwebende Gefühl“ nun nicht mehr beängstigend für mich. Ich kann es einfach da sein lassen bzw. je nachdem erde ich mich dann ganz bewusst.
Im Urlicht hatte ich das Gefühl, dass da zu viel Liebe ist, die ich nicht annehmen kann. Seit der Sitzung ist es so, dass mir klar ist, dass ich nichts tun muss um geliebt zu werden. Ich kann einfach nur ich sein. Das genügt. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl!
Dann fühlte ich einen äußerlichen Druck am Kopf. Diesen Druck spürte ich im heutigen Leben bei großer Belastung bzw. Stress. Diesen Druck verspüre ich immer noch ab und zu mal aber es ist sehr, sehr, selten geworden. Der Druck hat seit der Sitzung erheblich abgenommen!
Das Vibrieren der Beine, was ich während der Sitzung spürte und auch im heutigen Leben sehr gut kenne, macht mir nun keine große Angst mehr. Ich „rede mit meinen Beinen“, bzw. lege meine Hände zur Beruhigung auf meine Beine und dann verschwindet dieses Vibrieren meist recht schnell.
Teil 2 folgt 

 

Sehr angenehme Atmosphäre
Regine 
aus dem Sauerland
22.07.2017, 17:06:17
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Hallo Horst,
ich habe den Termin bei dir in angenehmer Erinnerung. Das interessante Vorgespräch hat mir schon viele Impulse gegeben und mich auf mein "Selbst" und die "geistige Welt" eingestimmt. In der Rückführung hatte ich keine dramatischen oder traumatischen Ereignisse zu durchleben. Das Thema hatte aber stark mit Glaubenssätzen und Emotionen zu tun, die mich zur Zeit stark beschäftigen. Ich halte die Rückführungstherapie für eine gute Möglichkeit, sich selbst näher zu kommen und aus diesen Erkenntnissen Änderungen herbeizuführen.
Vielen Dank für deine Zeit!
Regine
 

 

Ein neuer Blick auf "altes Leiden"...
Da Lie 
Wuppertal
12.07.2017, 18:20:42
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...wurde mir während der Sitzung gewährt. Ich finde es besonders toll, dass auch schwere Geschehnisse in einen sinnhaften Kontext gesetzt werden, so dass ich auch nach dem Durchleben einiger "unschöner Dinge" doch bereichert nach Hause gehen konnte. Die Rückführungstherapie ist wirklich eine wunderbare Methode, um sich zu klären und auf der Sinnsuche einen riesen Schritt weiter zu kommen.
Danke lieber Horst, für das umfangreiche Vorgespräch und das Angebot, auch wenn zu Hause noch Fragen etc. kommen mich an dich zu wenden.
Ich habe mich zu jeder Zeit der Sitzung sicher, verstanden und sehr professionell begleitete gefühlt !
Einen herzlichen Dank für diesen erhellenden Tag! 

 

 

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Lieber Horst, ich möchte dir „DANKE“ sagen für die Rückführungssitzung, für das Gespräch vorher und nachher und für den „lockeren“ Umgang! Vielen herzlichen Dank!!!  

 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 3
Francesca 
Duisburg
05.05.2017, 19:43:14
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Teil3
Wir sitzen gemütlich beisammen uns unterhalten uns wie alte Freunde, die sich nach langer Zeit wieder einmal treffen. Ich spüre mit einem Mal so viel Energie, Zuversicht und Hoffnung!
Wir reden und reden und ich spüre, wie es mir immer besser geht. Wir kommen – wie sagt man so schön – von Hölzchen auf Stöcksken 
Dann wird es „ernst“ und ich liege auf dieser herrlich bequemen Liege.
Ich bin völlig ruhig.
Herr Leuwer beginnt mit der Rückführung und die ersten Bilder kommen sehr schnell und präzise – damit habe ich nicht gerechnet!
Nach der Rückführung besprechen wir das Erlebte gemeinsam. Ich fühle mich hervorragend. Weder erschöpft noch mitgenommen. Im Gegenteil: ich befinde mich auf einem Höhenflug und ich fühle mich so wohl, dass ich es nicht beschreiben kann.
Es liest sich sicher merkwürdig aber der Abschied fällt mir schwer, weil ich mich in diesem Haus sehr wohl fühle. Dieses Haus lebt und seine Atmosphäre hat mich vom ersten Moment an herzlich empfangen. Anders kann ich es rückwirkend nicht beschreiben.
Wir fahren nach Hause. Ich fühle mich weit weg von ihm….ich schwebe….möchte nicht reden und merkwürdigerweise fragt er auch nicht sondern lässt mir meine Ruhe.
Zuhause angekommen begrüße ich erst unseren kleinen Enkel, der mit Mama und Papa im Erdgeschoß unseres Hauses leben. Er scheint meine Schwingungen sofort zu spüren.
Als ich an diesem Abend zu Bett gehe, erwartet mich bereits mein Engel mit einem glücklichen, liebevollen Lächeln 
Was ist mir in der Zwischenzeit widerfahren?
-Meine Brustschmerzen sind weg. Dieser dicke Elefant, der in letzter Zeit seit dem Burnout immer wieder mal auf meinem Brustkorb gesessen hat, ist verschwunden.
-Ich sehe mein Leben etwas leichter und empfinde nicht mehr alles als so schrecklich kompliziert.
-Ich muss nicht mehr das Leben aller Menschen um mich herum mit leben, sondern ich schaffe es immer öfter, mich nicht helfen wollend überall einbringen zu müssen, was mir stets sehr viel Stress verschaffte.
Ich bin viel ruhiger und gelassener geworden und ich fühle, dass dies nur der Anfang ist.
Lieber Herr Leuwer, ich danke Ihnen
für die herzliche und freundliche Aufnahme in Ihrem Haus
für die einfühlsamen, verständnis- und humorvollen Gespräche
für alle Mühe, die Sie sich gemacht haben
für die tolle Vorbereitung und die freundliche „Nachsorge“ wann immer ich eine Frage habe
Die Rückführung hat mir viel gezeigt und mein Denken verändert und ich bin stolz darauf, dass ich einem weiteren wundervollen Menschen in meinem Leben begegnen durfte.
Abschließend möchte ich allen, die sich noch nicht entschieden haben und meinen Bericht lesen, nur noch folgendes mit auf den Weg geben: Achtet auf die Zeichen, die euch begegnen – wenn die Zeit reif ist werdet ihr das spüren. Gebt eurer inneren Stimme eine Chance und wenn ihr nicht weiter wisst: bittet eure Engel um Hilfe. Lehnt euch im Vertrauen darauf entspannt zurück und habt vor allem keine Angst vor Veränderungen. Alles wird sich glücklich und in eurem Sinne fügen.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine wundervolle Zeit.
Herzliche Grüße
Francesca
 

 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 2
Francesca 
Duisburg
05.05.2017, 19:39:00
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2.Teil:
Das war der Moment, als mir mein Engel erschien. Er ist sehr groß und himmelblau. Ich empfing von ihm den Namen Ezechiel. Jeden Abend, wenn ich zu Bett ging, war er da und nahm mich liebevoll in seine Arme (Flügel). Er legte einen Flügel unter mich und deckte mich behutsam mit seinem zweiten Flügel zu. Ich empfand tiefe Liebe, eine friedvolle Ruhe und wärmende Geborgenheit. Ab dem Moment schlief ich jeden Abend ruhig ein und die ganze Nacht durch. Die Schlafstörungen waren weg.
Es war auch während dieser Zeit, als eine Kollegin, die auch als Lichtarbeiter arbeitet, mir zwei Sitzungen bei ihr schenkte. Sie wurde immer von den anderen Kollegen als durchgeknallt bezeichnet. Aber wir beide waren auf einer Wellenlänge. Während einer Sitzung (danach war ich total erschöpft!) zeigte sie mir mein inneres Kind und ich war erschrocken von dem, was ich da sah. Es war so einsam…stand traurig in einem dunklen Wald vor einem Baumstamm und Tränen liefen ihm über die kleinen Wangen. Ich weinte und in dem Moment sah es mich an. Ich versprach ihm, mich mehr um es zu kümmern und ich sagte ihm, wie lieb ich es habe. Da begann dieses kleine Wesen zu lachen und zu hüpfen und lief zu einer Lichtung, die in unmittelbarer Nähe war, ich aber nicht sehen konnte. Dort tanzte es voller Fröhlichkeit.
Mein Herz wurde ganz weit und ich fühlte eine tiefe, allesumfassende Liebe.
Irgendwann in dieser Zeit begegnete ich in einem reinen Frauenforum ein paar Menschen, die mir „Seth“ näherbrachten und als sie mein Interesse bemerkten, schenkte mir eine liebe Forumsfreundin das erste Werk von Jane Roberts „Das Seth-Material“
Schwere Kost aber ich arbeitete mich durch und habe meine Gedanken darin oft bestätigt gesehen.
Daraufhin habe ich alle anderen Bücher von Jane Roberts dazu gekauft.
Letztes Jahr im August brach ich während der Arbeit zusammen.
Burnout, Depressionen, Ich war in einem dunklen, kalten Loch gefangen.
Durch meine ältere Tochter kamen die Bücher von James Redfield (Die Prophezeiungen von Celestine und folgende) zu mir. Sie lieh sie mir aus und ich war verblüfft, dass meine eigene Tochter sich mit diesen Themen befasst! Aus diesen Büchern erfuhr ich, dass diese allesumfassende Liebe, die ich bei der Begegnung mit meinem inneren Kinde empfand, einen Namen hat: AGAPE – die göttliche Liebe.
Auf youtube entdeckte ich Ihr Video, Herr Leuwer, während der live-Rückführung.
Ich war fasziniert!
Auf der Suche nach weiteren Informationen über Sie sah ich mir viele andere Videos an, stöberte auf Ihrer Homepage, war einfach nur begeistert und erzählte meiner Familie davon.
Als ich eines Tages mir erneut das Video ansah, beobachtete mich mein Mann dabei und sagte dann: „Rufe bitte mal dort an und mache einen Termin. Ich schenke dir diese Sitzung.“
Die Zeit war reif! Ich war überglücklich! Endlich!
Gesagt, getan und dann ging alles sehr schnell.
Mein Termin war am 06.04.2017
Ich freute mich so sehr darauf, dass ich in der Nacht zuvor vor Aufregung nicht geschlafen habe.
Mein Mann fährt mich hin und vertreibt sich irgendwie die folgenden Stunden.
Frau Leuwer öffnet mir die Tür – ihr Blick ist so warm und herzlich….ich bin mir sicher, dass ich in diesem Haus gut aufgehoben sein werde.
Herr Leuwer begrüßt mich und mir schießen Tränen der Freude in die Augen.
Seine ruhige, humorvolle Art nimmt mir jede Aufregung. Er hat sich die Mühe gemacht, und mir den Wunsch erfüllt, die Sitzung mit seiner Kamera aufzunehmen.
 

 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
Francesca 1. 

05.05.2017, 19:06:32
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1.Teil:
Seit ich denken kann, steht für mich definitiv fest, dass es Dinge gibt, die wir nicht sehen können (manchmal auch nicht sehen wollen) und für die es keine Erklärung gibt. Wir fühlen aber, dass da irgendetwas geschieht oder im Begriff ist, zu entstehen.
Wir erleben ein oder mehrere Déjà vu – wir haben vielleicht sehr realitätsnahe Träume – wir spüren, dass irgendetwas geschehen wird, was dann auch tatsächlich eintrifft – vielleicht haben wir hier und da das Gefühl in unserer Wohnung nicht alleine zu sein? Und wie oft geschieht es, dass wir einen Freund oder ein Familienmitglied anrufen und man sagt uns: Hey! Ich habe gerade an dich gedacht!
Ein Vorfall in meinem Leben, über den ich auch heute noch oft nachdenke, ereignete sich, als ich ein junges Mädchen war.
Es war an einem Tag am frühen Abend – meine Eltern gingen zu einer Veranstaltung im Krankenhaus, in dem mein Vater damals arbeitete. Meine Schwester und ich blieben allein zu Hause. Wir sahen fern als ich plötzlich ganz laut die Stimme meiner Mutter im Wohnzimmer hörte, die laut meinen Namen sagte. Ich erschrak und schaute meine Schwester an. Ich fragte sie: „hast du das auch gehört?“ Sie sagte: „ja, Mama hat dich gerufen.“
Am nächsten Tag erzählte ich meiner Mutter davon und sie meinte, dass es dort ein Buffet gegeben habe und bei einem Gericht dachte sie, dass mir das sicher auch gut schmecken würde.
Sie muss wohl dabei so intensiv an mich gedacht haben, dass ich es hören konnte.
Ich weiß, dass ich sehr feine „Antennen“ habe. Sehr oft spüre ich, dass sich etwas anbahnt. Sehr oft liege ich mit meinem Urteil: „ich mag dich“ oder „ich mag dich nicht“ 100 %ig richtig. Auch wenn sich das erst sehr viel später herausstellt.
Seit nun ungefähr 30 Jahren verspürte ich immer dringender den Wunsch, eine Rückführung zu machen. Aber immer hielten mich auf der einen Seite die Kosten hierfür davon ab und auf der anderen Seite schwang immer etwas Furcht davor mit. Die Zeit schien noch nicht reif dafür.
„Immer wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“
Wer kennt diesen Spruch nicht? Mir wurde er während meiner schweren Zeit als alleinerziehende und in Vollzeit arbeitende Mutter zweier kleiner Kinder zum Glaubenssatz. Ich wusste, dass dieser Satz die Wahrheit spricht. Und nachdem es mir tatsächlich mehrfach selbst widerfahren ist, begann ich, mein Vertrauen in diesen Satz zu legen. Ich wurde mir sicher, dass es immer so sein würde und es war bisher immer so.
Wenn ich nicht weiter wusste, kam Hilfe wie aus dem Nichts. Ich fand gute Arbeitsplätze aber ich verlor sie auch wieder. Zunächst war ich verzweifelt, weil ich nie schuld daran war. Es waren immer nur widrige Umstände. Aber später wusste ich, dass es so sein musste, weil ich noch andere Menschen aus der Arbeitswelt kennen lernen musste und mir in anderen Firmen weitere Fähigkeiten aneignen musste, die ich später benötigte.
So war es dann auch in einer Firma, wo ich vor 6 Jahren einen tollen Job bekam, er mir sehr viel Spaß machte. Alles lief prima obwohl ich oft das Gefühl hatte, mein Vorgesetzter wolle mehr von mir als nur gute Arbeit. Aber ich reagierte überhaupt nicht darauf und wir hatten auch ein entspanntes und gutes Arbeitsverhältnis. Irgendwann fing eine neue Kollegin bei uns an. Mein Gefühl sagte mir sofort: Ich mag dich nicht! Aber ich wollte ihr dennoch eine Chance geben. Das stellte als falsch heraus. Mit der Unterstützung unseres jetzt gemeinsamen Vorgesetzten begann sie, mich zu mobben. Ich war gezwungen, den Betriebsrat einzuschalten. Für eine kurze Zeit war Ruhe aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm, denn dann ging es erst recht in die Vollen. Ich fühlte mich schlecht. War depressiv und am Boden zerstört. Schlafstörungen stellten sich ein.
Immer dachte ich, das passiert nur anderen. Aber nun war ich die Leidtragende. 

 

Traut Euch ruhig 2
Stefanie 
Bedburg
24.03.2017, 00:16:29
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das Gästebuch hat den Rest verschluckt- hier also der letzte Abschnitt meines Eintrags:
„bearbeitet“ zu werden. Ich habe aber das Gefühl, dass ich sie jetzt in der neuen Lebenssituation auf eine noch direktere Weise angehen kann als vorher – abgesehen von den vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen, die ich seit dem Neuanfang erleben durfte. Ich glaube, dass wir nie „fertig“ sind, dass es immer weitergeht und dass keine Erfahrung umsonst ist.
Ich wünsche allen viel Erfolg beim Gehen des jeweils nächsten Schritts. Und wenn Ihr derzeit noch zweifelt, ob Ihr eine Rückführung machen wollt: Traut Euch ruhig! Ihr werdet es bestimmt wissen, wenn der passende Moment gekommen ist 
Herzliche Grüße
Stefanie
 

 

Traut Euch ruhig
Stefanie 

24.03.2017, 00:08:56
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Hallo liebe Leserinnen und Leser des Gästebuchs,
als erstes möchte ich alle, die vielleicht noch zweifeln, ob sie das Abenteuer einer Rückführung wagen wollen, ganz herzlich dazu ermuntern  Bei mir hatte es auch eine Weile gedauert, bis ich mich dafür entscheiden konnte. Und jetzt, etwa anderthalb Jahre später, habe ich immer noch das Gefühl, dass es genau der richtige Zeitpunkt war. Ungefähr zwei Jahre zuvor hatte ich angefangen, immer mehr Berichte über Rückführungen, Erinnerungen an frühere Leben usw. zu lesen und ein ganz starkes Interesse an diesen Themen zu entwickeln. Das fiel in eine Zeit, in der mich einige körperliche Schwierigkeiten/Blockaden in meinem (beruflichen) Alltag immer mehr eingeschränkt und auch stark verunsichert haben und ich schließlich anfing, über einen Berufswechsel nachzudenken, d. h. eine über Jahre erarbeitete Stelle mit vielen (äußeren) Sicherheiten aufzugeben und wieder ein Stückweit ins Ungewisse zu gehen.
Die Berichte und Gedanken von Herrn Leuwer hatte ich unter allen Büchern von Anfang an als besonders persönlich, menschlich und aufrichtig empfunden. Relativ schnell konnte ich mir vorstellen, bei ihm eine Rückführung zu machen, aber erst nachdem noch etwas mehr Zeit vergangen war (in der ich mich auch noch mehr mit mir selbst und möglichen Zukunftsplänen auseinandergesetzt hatte) habe ich mich dann bei ihm gemeldet. Den letzten „Schubser“ dafür verpasste mir sein YouTube-Video, in dem man eine Rückführung direkt miterleben kann, was mir auch noch mal etwas Unsicherheit genommen hat. Der Mailwechsel und ein Telefonat zum ersten Kennenlernen und zur Terminfindung waren sehr angenehm, und nach etwa zwei Monaten war es dann so weit!
Mit viel Vorfreude und Spannung hatte ich den Termin erwartet, und obwohl ich am Tag selbst dementsprechend auch etwas aufgeregt war, habe ich mich die ganze Zeit sehr wohl und einfach gut aufgehoben gefühlt. Für das Vorgespräch hat Herr Leuwer sich sehr viel Zeit genommen, und ich konnte in Ruhe alle Anliegen und Fragen mit ihm besprechen, die mir wichtig waren. Besonders gut hat mir dabei seine ruhige und auch humorvolle Art gefallen. (An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank, lieber Herr Leuwer!)
Die Rückführung selbst war dann ein ganz besonderes Erlebnis! Zuerst hatte ich etwas Schwierigkeiten, ganz in die Entspannung zu gehen, vielleicht weil ich auch selbst schon so große Erwartungen hatte, aber dann war ich ganz beeindruckt, wie viele Themen angeklungen sind, die mich ganz zentral beschäftig(t)en. An einige Bilder und Dialoge denke ich immer wieder zurück und fühle mich dadurch gestärkt. Vor allem die Erfahrung als Entdecker an einem fernen Südseestrand hat mich weiter in meiner Entscheidung bestärkt, mich beruflich zu verändern und buchstäblich zu neuen Ufern aufzubrechen.
Als es damit dann langsam „ernst“ wurde, war ich wirklich überrascht und überwältigt davon, wie viel Verständnis, Unterstützung und Wertschätzung mir in Gesprächen über meine Aufbruchspläne u. a. von meinen KollegInnen entgegengebracht wurden. Und es ergaben sich auch im Rahmen der alten Beschäftigung noch einige beeindruckende Erlebnisse zum Thema „neue Ufer/Zurücklassen von Angst“, bei denen ich mich auf einmal bewusst dafür entscheiden konnte, Herausforderungen anzunehmen und sie mir auch von niemandem mehr schlechtreden zu lassen.
Schon bald darauf habe eine neue Stelle gefunden, mit der auch ein Neuanfang in einer neuen Stadt verbunden war, und von Anfang an haben sich viele Dinge (Wohnungssuche etc.) für mich auf ganz tolle Weise gefügt. Auch gesundheitlich haben sich einige Besserungen ergeben.
Dafür bin ich sehr dankbar, und ich möchte an dieser Stelle gerne noch einmal etwas Mut machen, auf den Bauch oder die innere Stimme zu hören, wenn sie sich melden, und keine zu große Angst vor Veränderungen oder dem Ungewissen zu haben.
Natürlich bleiben weiterhin Lernaufgaben, die nur darauf warten, „bearbeite 

 

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